Velotour 2008 Flumserberge PDF
Written by Jakob Gehring   
Wednesday, 13 August 2008
Die Männerriege unterwegs auf 2 Rädern...   

Freitag/Samstag 8./9. August 2008 war es wieder soweit: Start zur alljährlichen Sommer-Velotour, dieses Jahr mit Ziel Flumserberg.

   

 gruppe komplet.jpg(Was den Cracks der Tour de Suisse vorgesetzt wurde, soll auch uns recht sein.) Trotz etwas unsicherer Wetterlage wagten 24 Männerriegler, aufgeteilt in die Gruppen „Rennrad (9)“, „Tourenrad (9)“  „Helfer und Wanderer (6)“,  den Start, und dies zu recht. Petrus war uns wohlgesinnt. Einige Tropfen am Freitag vor Zielankunft für die Berg-fahrer, am Samstag etwas Regen bei der Abfahrt, sonst aber ideales Radlerwetter. Durchs Zürcher Oberland – die Gemütlicheren erst ab Uster – nach Schmerikon zum Mittagshalt, weiter dem Linthkanal und Walensee entlang an den Fuss der Flumserberge. Gruppe 2 nahm in Unterterzen die Gondelbahn und liess sich samt Velo bequem in die Höhe trans-portieren. Gruppe 1 bewältigte heroisch den 8 km langen harten Anstieg, und dies nach bereits 100 km in den Beinen. Die Wanderer (alles ehemalige Skiweekend-„Geschädigte“) unternahmen eine genuss-volle Wanderung zum Tannenboden.

Unterkunft mit feudalem Morgenessen im Skihaus Satus Wiedikon.  Nachtessen in der Pizzeria Tannenheim.

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Am Samstag dann für alle die rasende Abfahrt zurück an den Walensee, durch die March bis nach Hurden zum Mittagshalt. Dort trennten sich die Gruppen: die Gümmeler fuhren über Schindellegi, Hirzel, Sihlbrugg, Türlersee, Birmensdorf, „Wiiniger“, Velobeiz(!) zurück nach Bülach, total über 140 km. Chapeau! Die Gruppe 2 über Rapperswil, Goldküste abwärts nach Stadelhofen (man nahm noch ein Auge voll von der Street Parade), mit dem Zug nach Oberglatt, per Velo zurück nach Bülach. Drei Biker fuhren den ganzen Weg durchs Oberland zurück. Aber immerhin alle mit rund 100 km auf dem Zähler. veloflick.jpgWas gibt’s sonst noch Wichtiges: drei Platten, den Eugen trafs gerade vor dem Swingerclub, den Neo-Teilnehmer (Biker!), der ab und zu ausscherte, aber von seinem „Götti“ rasch auf den richtigen Weg gebracht wurde, den „Alt-Politiker“, der seine Jacke erst nach dem Startschuss suchte, die „armen“ Gümmeler, die von einem Autorowdy in der March eine volle Ladung Kuhdreck verpasst bekamen. Alles in allem wiederum ein „Super-Anlass“. Vielen Dank an den Organisator Herbert , den Hüttenwart Ruedi, die Crew des Besenwagens Willi und Pius und die Kollegen der Wandergruppe für den Kücheneinsatz.

                                                                                              Präsi Otmar gruppe2a.jpg

Gruppe 2: Hat da jemand Probleme?

 

 
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