| Veloferien 2010 |
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| Written by Jakob Gehring | |
| Sunday, 02 May 2010 | |
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Gatteo a Mare 2010 Für die Basler ist die Fasnachtszeit die schönste Zeit im Jahr.
Sonntag, 2. Mai 2010 Leider mussten wir schon den Ruhetag einziehen. Denn auch hier im Süden regnete es. Jeder verbrachte die Zeit nach eigenem Gusto.
Montag 3. Mai 2010 Wieder einmal begann es während dem Frühstück zu regnen und unsere Ausflugspläne fielen buchstäblich ins Wasser. Um 10 Uhr wanderte eine stattlich Anzahl Bülacher zum Einkaufszentrum wo wir im Sportladen "Dekatlon" einige Einkäufe tätigten. Nach der Rückkehr verschlug es uns wieder hinter das Pastabüffet und füllten unsere Bäuche. Plötzlich bemerkten wir, dass es aufgehört hat zu regnen. Kurz entschlossen entschieden etwa acht Kollegen doch noch eine kleine Fahrt zu unternehmen. Der Weg führte uns über Cesena und hinauf nach Sorrivoli. Der Aufstieg brachte uns doch noch zum Schwitzen und auch manche Kalorie blieb auf der Strecke. Die dann folgen Abfahrt wurde mit Respekt angegangen, den die beinahe 20 % musste man zuerst überwinden. Wir waren schon in der besseren Lage als jeweils die Rennfahrer, die diese Strecke hinauf bewältigen müssen. Der Rest unserer kurzen Streck war dann flach und mühelos zu meistern.
Mittwoch, 5.Mai 2010 Auch heute wieder eher schlechte Wetterprognosen. Trotzdem waren alle heiss aufs Velofahren. Sogar die beiden appenzeller Wandervögel kamen mit auf die Tour. Jede Gruppe fuhr in eine andere Richtung. Wir von der Gruppe zwei nahmen den Leo in Angriff. Der Aufstieg verlief sehr gut, nur unser Höhenmetersammler HP hatte auch heute wieder etwas Mühe am Berg. Gut er ist ja auch nicht mehr der Jüngste. Bei S. Leo beim Anblick der imposanten Burg wurde bei Abwesenheit des Gruppenführers entschlossen, die Weiterfahrt abzubrechen und zurückzufahren. Gut, ich beugte mich der Mehrheit und schon ging es rassant den Berg hinunter. Es ging dann aber schon noch einige Höhenmeter hoch, denn wir wollten den Hundschopf doch noch fahren. In Verucchio kehrten wir ein um nochmals Coca nachzutanken. Anschliessend fuhren wir mit viel Rückenwind in Richtung Meer, Gatteo a Mare entgegen. Nur einmal hatte ich bedenken dass alle mitkommen, als wir eine junge Frau mit besonderen Aussichten, überholten. Der Drang nach Pasta war scheinbar grösser als jegliche Versuchung und so kamen wir gemeinsam am Ziel an. Freitag, 7.Mai 2010 Wie schon gehabt, war auch heute die Wetterprognose nicht gerade optimistisch. Es sah zwar recht gut aus aber das konnte sich ändern. Alle Mannschaften entschlossen sich für den Pieve di Rivoschio. Das Profil kündigte uns zwei happige Steigungen an, Hanspeter freute sich. Schnell hatten wir Cesena hinter uns und schon ging es bergauf. Wo es Bergauf geht, geht es dann auch wieder runter. Diese Abfahrt war recht steil und alle waren froh nicht hier hinauffahren zu müssen. In Fratta Terme kehrten wir ein und siehe da, Hans wurde dort von einer Frau am Lachen erkannt, ja der ist halt weit herum bekannt. Meldola mit der alten, mächtigen Burg liessen wir rechts liegen und fuhren in ein Tal auf der holprigen Strasse bis nach Valdinace. Dort begann für uns die Steigung die wir ohne grosse Probleme meisterten. Die Gruppe eins verpasste diesen Einstieg und fuhr im Tal weiter. Die Strasse war aber dort so steil, dass sie absteigen mussten. Nur so lernt man die Gegend kennen. Die Abfahrt war dann wieder sehr steil und wir liessen es artig laufen. Hans ging solche Abfahrten immer vorsichtig an, zum Glück, denn vor im überquerte ein Has die Strasse. In Borello schalteten wir unseren Cola-Stopp ein und schon setzte der Regen wieder ein. Die Rückfahrt bis zum Hotel machten wir dann in der Regenjacke obschon es eigentlich nicht richtig regnete. Dort vernahmen wir dann, dass einige am letzten Tag doch noch mit dem Teerbelag Bekanntschaft gemacht hatten. Einer von der ersten Gruppe erwischte es in einer Abfahrt und zwei Andere von der dritten Gruppe fuhren in ein Auto das von einer Stoppstrasse einfach hinaus fuhr. Trotz allem hatten sie riesiges Glück, dass nichts schlimmeres passierte. Fazit der Woche: Trotz immer schlechter Wettervorhersage unternahmen wir einige schöne Touren, und wurden dabei nicht einmal ernsthaft verregnet. Wir können sehr zufrieden sein, denn wir haben nur gewonnen. Bilder von Wolfgang http://gallery.me.com/vorderwolf#100092 |
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